Wilhelm Heinrich Wackenroder

Obwohl dem Juristen und Schriftsteller Wilhelm Heinrich Wackenroder nur ein kurzes Leben bestimmt war, bleibt sein Name der Nachwelt erhalten, vor allem dank seines Studienfreundes Ludwig Tieck. Die gemeinsamen Reisen durch ganz Deutschland auf den Spuren der Literatur-, Kunst- und Baugeschichte wurden zum Vorbild aller späteren romantischen Kunstreisen. Das posthum veröffentlichte Werk „Herzensergießungen eines Klosterbruders“, das von beiden Freunden verfasste Aufsätze über Kunst, Malerei und Musik vereint, wurde zum Manifest der romantischen „Kunstreligion“. Nun erhält die Wackenroderstraße Zusatzschilder, die über den Namensgeber informieren. Aus diesem Anlass lädt die Bürgerstiftung Halle zu einem Presse- und Fototermin ein, der am


Mittwoch, 8. Februar 2017, um 11:00 Uhr, an der Wackenroderstraße / Ecke Gleimstraße stattfinden wird.


Die Schilder wurden gespendet von Hans-Peter Keil.