Vom Buchstaben-Salat zum Buchstaben-Ahoi. Wo gibt´s denn sowas?!

Graffitiprojekt

Welche Schulkinder können schon von sich behaupten, ihren eigenen Speisesaal gestaltet zu haben? Für die Kinder der 3. Klasse der Grundschule Kastanienallee wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Mit viel kreativer Unterstützung der Künstler der Freiraumgalerie, entstand neben Entwurf und praktischen Übungen zum Thema Graffiti, auch der neue Schriftzug im Speisesaal.

Am Anfang widmeten sich die Kinder den Grundlagen von Graffiti mittels Tape-Art und Kreidemalerei. Im nächsten Schritt arbeitete die Gruppe direkt mit der Dose. Dafür wurde auf Folie gesprüht, welche zwischen Bäumen befestigt war.
Für die eigentliche Gestaltung im Speiseraum bauten und bemalten die Kinder Leinwände, welche zu einer Wandcollage zusammenfügt wurden. Innerhalb der Woche entstand auf diese Weise eine klare Botschaft: „Guten Appetit!“

 

Kissen für jede Gelegenheit

Entstehen werden in dieser Woche von Hand genähte, flache Kissen. Sehr kreative und fleißige Köpfchen können sich außerdem an der Fertigung einer Wimpelkette versuchen.
Diese können später zum warmen und weichen Sitzen auf dem Boden oder einem Stuhl dienen.
Als Material verwenden die Kinder gebrauchte Textilien, wie beispielsweise Röcke, Hosen, Kleider, aber auch Tischtücher oder Vorhänge aus dem Second-Hand-Laden können als textile Inspirationsquelle dienen.
Jedes teilnehmende Kind gestaltet das Kissen auf seine eigene Weise, kann sich Material aussuchen und so zusammenstellen, wie es gefällt.
Dann wird zugeschnitten, gebügelt, zusammengesteckt, der Bezug eventuell verziert und von Hand zusammengenäht. Zum Schluss werden die Kissen mit Schafwollflies gefüllt, welches diesen ihre endgültige Form verleiht.

 

Fotografische Erinnerungen zum Mitnehmen

Werde Teil einer fotografischen Schatzsuche innerhalb deines Stadtviertels und entdecke deine Umwelt einmal aus einer ganz neuen Perspektive!

Ziel ist es, dass jedes Kind am Ende des Workshops ein eigenes Memoryspiel aus gedruckten Fotos erstellt, welches die eigene Sichtweise wiederspiegelt. Gemeinsam werden die jeweiligen Orte, die einem positiv oder negativ auffallen, erkundet und besprochen, so dass vielleicht auch neue Erlebnisorte erschaffen werden können. Wo lebst du und was siehst du? Diese Frage wird immer wieder neu thematisiert und am Ende visuell beantwortet.