Max tanzt und trommelt an der Sprachheilschule "Albert Liebmann"

Tanzprojekt

Lachen hat verschiedenste Ausprägungen und alles Lachen dieser Welt dient uns als Inspiration für die gemeinsame Projektwoche, z.B.: Das Lachen im Kino; das Lachen, das uns im Hals stecken bleibt; das Lachen, bei dem wir uns beinahe in die Hose pinkeln; der Lachkrampf; das Auslachen; das Gelächter und auch das Lächeln und Schmunzeln.

Projektleiterin und Choreographin Be van Vark: "Gemeinsam mit den Schülern erforschen wir die soziale Bedeutung, die Physiognomie, die Anatomie und die Auswirkungen von Lachen auf die Psyche. Die Physiognomie, Anatomie und Sozialbedeutung des Lachens werden „vertanzt“, ebenso die Arie der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte. Gemeinsam mit den Schülern wird über das Lachen und die Lebensfreude reflektiert. Eigene Texte werden geschrieben, die in den künstlerischen Prozess einfliessen. Mittels phantasievoller Improvisationen entsteht eine poetische Aufführung zum Thema Lachen."

Angeleitet durch die beiden Choreographen Be van Vark und Mevlana van Vark entsteht mittels phantasievoller Improvisationen eine Aufführung mit Tanz, Theater und Text.

Rhythm kids!

"Alles kann, nichts muss! Wir werden sehen, wie weit wir kommen!", sagt Steven Hartmann - der Leiter des Workshops zum Thema Trommeln.

Hauptsache, die Kinder bringen Begeisterung für Musik und verschiedene Rhythmen mit. Und haben Lust, sich auf das gemeinsame Üben einzulassen. Der Rest ergibt sich fast wie von ganz allein. Dazu wird während der Projektwoche beispielsweise die Kistentrommel Cajon genutzt. Also eine Holzkiste mit Schallloch auf der Rückseite, aus der man unterschiedliche Töne hervorzaubern kann. Hinzu kommen noch kleine Schüttelinstrumente und Glocken.
Aber auch mit Alltagsgegenständen kann man grooven. Mit Plastikflaschen und Plastikbechern lernen werden fetzige Spielstücke gelernt, kurze Texte erfunden und diese gerappt! Los geht´s!

Kontinuität braucht starke Partner

Seit dem Schuljahr 2011/12 bietet die Bürgerstiftung Halle unter dem Dach von „Max macht Oper“ regelmäßig vielfältige Kunstworkshops an der Sprachheilschule "Albert Liebmann" an. Um diese Kontinuität zu sichern, braucht es starke Partner. Die Ausrichter und Gäste des Mitteldeutschen Sommercups – einem jährlichen Benefiz-Golfturnier – gehören dazu. Hier sind vor allem Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung, Weisenburger Bau und Grund GmbH, LBBW Sachsen Bank, Rademacher Immobilien GbR, Roland Gruppe, Porsche Zentrum Leipzig und EVH GmbH zu nennen. Max ist den Organisatoren ans Herz gewachsen und sie helfen mit, dass weitere Kinder entdecken können, was in ihnen steckt.

In diesem Jahr werden die Projekte in der Sprachheilschule "Albert Liebmann" zudem durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle gefördert. Die Stadtwerke Halle unterstützen die Projektwoche mit einem Sponsoring.