Ein wichtiges Signal aus der Stadt

Das Patenschaftsprojekt "Max geht in die Oper" ermöglicht seit Dezember 2010 erfolgreich die Teilhabe von Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen kulturelle Angebote der Stadt nicht wahrnehmen. Damit die Bürgerstiftung Halle auch in Zukunft Patenschaften knüpfen kann, braucht sie Partner:

Wir freuen uns sehr, dass unser Patenschaftsprojekt 2017, 2018 und 2019 von der Stadt Halle im Rahmen der Jugendarbeit anteilig gefördert wird. Diese Förderung sichert den Fortbestand der Patenschaften für Kinder dieser Stadt und ist zudem ein wichtiges Signal der Anerkennung unserer Arbeit.

Wir danken dem Fachbereich Bildung und dem Jugendhilfeausschuss für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit!

Darüber hinaus danken wir...

allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr tatkräftiges Engagement als Paten und Spender für Max,

den Kultureinrichtungen für die spannenden und passende Angebote für unsere Max-Kinder,

und den Kindereinrichtungen und Akteuren - Schulsozialarbeit an den Grundschulen K-F-Friesen, Kastanienallee und GS Diemitz-Freiimfelde und den Horten am Kirchteich und Bäumchen als auch dem Heim der Erziehungshilfen Clara Zetkin gGmH - für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und vielseitige Unterstützung.

Wie alles begann...

In Kooperation mit der Drosos Stiftung hat die Bürgerstiftung Halle die Projekte „Max geht in die Oper“ und „Max macht Oper“ von 2010 bis 2015 entwickelt und aufgebaut.

Im Jahr 2016 förderte die Kulturstiftung des Bundes zusammen mit der Prof. Otto Beisheim Stiftung das Modellprojekt „Max geht in die Oper“ mit Kindern mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund. Auf diesen Erfahrungen bauen wir weiter auf.